Villa Kobe
Die Villa Kobe

Villa Kobe

Wissenswertes rund um die Villa Kobe, von aktuellen Ausstellungen bis hin zur Geschichte des Hauses.

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Willkommen bei Sopp & Teipen
Immobilienmanagement in Leipzig und Halle/Saale

Aufgrund der Corona-Pandemie kann es in den nächsten Wochen leider noch zu Serviceeinschränkungen kommen.

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WEG-Verwaltung

WEG-Verwaltung

Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus erbringen wir eine Vielzahl von Leistungen, welche die Eigentümer und/oder die Mieter nicht gleich sehen, die aber die Basis einer qualifizierten Verwaltung bilden.

Miethausverwaltung

Miethausverwaltung

Wir sorgen für ein harmonisches Klima der Mieter untereinander und ein gutes Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter! Gerne nehmen wir Ihnen alle Arbeiten rund um Ihr Haus ab. Vertrauen Sie uns.

Technische Betreuung

Technische Betreuung

Wir verwalten nicht nur, sondern wir betreuen Ihre Immobilie von A bis Z. Dazu gehören selbst­ver­ständ­lich auch die technische Betreuung Ihrer Immobilie sowie der Hausmeisterservice. mehr

Vermietung & Verkauf

Vermietung & Verkauf

Verkauf und Vermietung aus­ge­wähl­ter Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bilien im Raum Leipzig und Halle. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Digitalisierung unserer Kundenkommunikation

Sopp & Teipen erhält Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Logo  ESIF Sachsen-AnhaltMit der Anschaffung einer neuen Telefonanlage können wir unsere Kunden noch gezielter beraten und zeitoptimierter betreuen. Das Softwaresystem öffnet bei Anruf eine Übersicht mit dem aktuellen Vorgang des Kunden. Wird dieser an den nächsten Mitarbeiter vermittelt, wandert die Vorgangsübersicht mit. Die finanzielle Unterstützung durch die Union erfolgt im Zeitraum 10.04.2019 bis 31.12.2019.

Aktuelle Meldungen

LG Berlin zum Mietendeckel: Verbot rückwirkender Mieterhöhungen unwirksam

Die sogenannte Stichtagsregelung des Berliner Mietendeckels verbietet Mieterhöhungen rückwirkend zum 18. Juni 2019. Diese Regelung ist laut Berliner Landgericht unwirksam, da das Mietendeckel-Gesetz erst am 23. Februar 2020 in Kraft getreten ist (Az.: 66 S 95/20). Somit sind Mieterhöhungen bis zu diesem Stichtag rechtens. 

LG Berlin zum Mietendeckel: Verbot rückwirkender Mieterhöhungen unwirksam

Die sogenannte Stichtagsregelung des Berliner Mietendeckels verbietet Mieterhöhungen rückwirkend zum 18. Juni 2019. Diese Regelung ist laut Berliner Landgericht unwirksam, da das Mietendeckel-Gesetz erst am 23. Februar 2020 in Kraft getreten ist (Az.: 66 S 95/20). Somit sind Mieterhöhungen bis zu diesem Stichtag rechtens. 

Grundsteuerreform: Baden-Württemberg präsentiert eigenen Gesetzentwurf

Statt das Bundesmodell zu nutzen, will Baden-Württemberg ein eigenes Grundsteuergesetz erlassen. Hierfür hat die Landesregierung den Gesetzentwurf für ein „modifiziertes Bewertungsmodell″ verabschiedet. Grundstücksfläche und Bodenrichtwert sollen die Grundlage für die Neuberechnung der Grundsteuer bilden.

Mietendeckel schadet mehr als dass er nutzt

Fünf Monate nach Inkrafttreten des Berliner Mietendeckels zeichnen sich deutliche Nachteile für Mieter ab. Zwar sind die Mieten der von der Regelung betroffenen Wohnungen leicht gesunken. Allerdings lassen sich viele Vermieter vorsorglich eine deutlich höhere Miete zusichern, die greift, wenn der Mietdeckel gekippt wird. Zudem nimmt das Angebot an Mietwohnungen deutlich ab, während das an Eigentumswohnungen steigt.

Mietendeckel schadet mehr als dass er nutzt

Fünf Monate nach Inkrafttreten des Berliner Mietendeckels zeichnen sich deutliche Nachteile für Mieter ab. Zwar sind die Mieten der von der Regelung betroffenen Wohnungen leicht gesunken. Allerdings lassen sich viele Vermieter vorsorglich eine deutlich höhere Miete zusichern, die greift, wenn der Mietdeckel gekippt wird. Zudem nimmt das Angebot an Mietwohnungen deutlich ab, während das an Eigentumswohnungen steigt.

Nachfrage nach Förderprogrammen für Investitionen in energieeffizientes Bauen und Sanieren anhaltend hoch

Im ersten Halbjahr 2020 wurden in den Bundesprogrammen zum energieeffizienten Bauen und Sanieren Kredite und Zuschüsse in Höhe von insgesamt 14,5 Milliarden Euro zugesagt. Damit konnten Investitionen in mehr als 215.000 Wohneinheiten sowie in gewerbliche und kommunale Gebäude finanziert und CO2-Emissionen in Höhe von über 400.000 Tonnen vermieden werden. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Steigerung um rund 165 Prozent, so die gemeinsame Bilanz von Bundeswirtschaftsministerium, Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Steuerliche Erleichterung bei der verbilligten Wohnraumvermietung

Das Bundesfinanzministerium hat Ende Juli den Entwurf für ein Jahressteuergesetz 2020 veröffentlicht. Er beinhaltet umfangreiche Änderungen in verschiedenen Steuergesetzen. Unter anderem wird die steuerrechtliche Berücksichtigung von Aufwendungen bei der verbilligten Wohnraumvermietung erweitert.

VDIV Deutschland stellt 8. Branchenbarometer vor

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobile in Wohngebäuden kommt nur schleppend voran, und der Anteil der Immobilien, in denen energetische Sanierungen von Verwaltungen begleitet werden, ist weiter rückläufig. Das sind zentrale Ergebnisse des 8. Branchenbarometers, das der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) auf Grundlage seiner diesjährigen Branchenbefragung erstellt hat.

Zensus 2021 wird um ein Jahr verschoben

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat plant, den Zensus 2021 um ein Jahr zu verschieben. Darüber hat das Ministerium den Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) in einem Schreiben informiert. Das erforderliche Gesetzgebungsverfahren soll noch im Sommer eingeleitet werden, damit die Änderungen am Zensusgesetz rechtzeitig bis zum Jahresende in Kraft treten können. Das Ministerium reagiert mit der Verschiebung auch auf die wiederholte Forderung des Branchenverbandes.

Vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer

Bundestag und Bundesrat haben dem Corona-Konjunkturpaket zugestimmt und so den Weg unter anderem für eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer geebnet. Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 wird der reguläre Satz von 19 Prozent auf 16 Prozent, der ermäßigte Steuersatz von bisher 7 Prozent auf 5 Prozent abgesenkt. Für Immobilienverwaltungen bringt dies erheblichen Mehraufwand insbesondere im Rechnungswesen mit sich. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die in den unterschiedlichen Zeiträumen erbrachten Leistungen entsprechend den geänderten ge­setzlichen Bestimmungen korrekt abgerech­net werden.

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